Positionierung: Rettung in letzter Sekunde!

Positionierung: Rettung in letzter Sekunde!

Das folgende Praxisbeispiel gehört zu den schwierigsten Fällen in der langen Laufbahn von Peter Sawtschenko. Es zeigt, dass die von ihm entwickelte Energie-Resonanz-Positionierung auch in scheinbar ausweglosen Situationen zum Erfolg führt.

Hilfe für das Regenbogenhaus

Das Regenbogenhaus ist ein Kinder- und Jugendheim im Odenwald. Die Sparmaßnahmen der öffentlichen Hand brachten das Regenbogenhaus in eine bedrohliche Schieflage. Die Hälfte der Einrichtung stand leer, die Liquidität reichte nur noch für wenige Monate und der Großteil der Mitarbeiter sollte entlassen werden. Da bekam Heinz Schönemann, der Leiter des Regenbogenhauses, den Tipp, sich an Peter Sawtschenko zu wenden. Allerdings gelang es nicht auf Anhieb, eine Lösung zu finden. Daher setzten Heinz Schönemann und Peter Sawtschenko ihre ganze Hoffnung auf Gespräche mit den Jugendämtern. Schnell wurde klar: Die Kinder dachten, das Jugendheim sei eine Art Strafanstalt. Deshalb drohten sie damit, nach der Einweisung sofort wieder abzuhauen. Das brachte jede Menge Aufregung, Ärger und Papierkram für die Sozialarbeiter mit sich. Genau das wurde der Ansatz, um das Regenbogenhaus zu retten.

Die Zielgruppe hinter der Zielgruppe

Schnell wurde klar: Nicht das Jugendamt und dessen Mitarbeiter waren die vorrangige Zielgruppe, sondern die Kinder. Deshalb druckten wir auf dickem Karton eine kunterbunte A4-Broschüre über das Regenbogenhaus. Dort waren die vielfältigen Freizeitaktivitäten der Kinder zu sehen: Kanufahren, Klettern, Lagerfeuer und noch viel, viel mehr. Alle Bilder und Texte wurden per Hand in die Broschüre eingeklebt. So entstand eine Art Fotoalbum, das zeigte, wie viel Spaß man im Regenbogenhaus haben konnte. Die Botschaft lautete: Das Regenbogenhaus ist keine „Strafanstalt“, sondern ein Ort, an dem sich Kinder und Jugendliche rundum wohlfühlen.

Mit der Energie-Resonanz-Positionierung aus der Krise

Die Broschüre half den Sozialarbeitern, die Kinder für das Regenbogenhaus zu begeistern. Der Erfolg war riesengroß. Innerhalb von nur fünf Monaten war die Krise überwunden. Heute, viele Jahre nach der Neupositionierung, ist die Auslastung immer noch bei knapp 100 Prozent. Das Fazit? Auch beim Regenbogenhaus war alles für eine erfolgreiche Positionierung schon da. Die unentdeckten Potenziale mussten nur gehoben werden. Der Schlüssel dazu war die zweite Erfolgssäule der Energie-Resonanz-Positionierung: Die Ermittlung der richtigen Leidens-Zielgruppe.

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Bildquelle: „Rettungsring“- © eugenesergeev / Fotolia.de